Über uns

Der Saarländische Waldbesitzerverband

blickt auf eine wechselvolle Entstehungsgeschichte zurück. Er wurde am 2.6.1950 als „Waldbesitzerverband“ in Saarbrücken gegründet. Dieser Verband stand in seiner Urform allen Waldbesitzarten offen. Nachdem jedoch nur Privatwaldbesitzer die Mitgliedschaft erwarben, wurde er später in „Privatwaldbesitzerverband des Saarlandes e.V.“ umfirmiert. Erst im Jahr 2014 erfolgte wieder eine „Rückbesinnung“, und der Verband hieß ab dann wieder „Saarländischer Waldbesitzerverband“ (WBV).

Dem WBV standen folgende Vorsitzenden vor:

  • 1950 bis 1954         Dr. Rudolf Klein, Saarbrückern
  • 1954 bis 1956         Franz Egon von Boch, Britten
  • 1956 bis 1958         Alfred Schulte, Bildstock (Erkershöhe)
  • 1958 bis 1966         Carl Rudolf von Beulwitz, Mariahütte
  • 1966 bis 1982         Bodo Klein, Siersburg
  • 1982 bis 1983         Dr. Markus von Schwind, Ettental
  • 1983 bis heute       Wendelin von Boch, Britten

Der WBV versteht sich, seiner Satzung folgend, gegenüber Politik und Gesellschaft als Interessensvertreter der Eigentums- und Bewirtschaftungsrechte der saarländischen Waldeigentümer.

Während der WBV sein originäres Handlungsfeld  im Schutz  der Eigentumsrechte der Waldbauern sieht, versuchen die Forstbetriebsgemeinschaften (FBG), im operativen Geschäft der Waldbewirtschaftung  die Nachteile der Besitzzersplitterung und der Eigentums-Gemengelage mit Kommunal- oder Staatswald dadurch abzufedern, über die Bildung von Bewirtschaftungsblöcken  effizientere betriebswirtschaftliche Rahmenbedingungen herzustellen.

Die Forstbetriebsgemeinschaft Saar ist mit ihren über 400 Mitgliedsbetrieben und rd. 7.700 ha Mitgliedsfläche korporatives Mitglied im WBV.

Die typischen Leistungen der größten saarländischen FBG, der FBG Saar, können exemplarisch auf deren Internetseite www.fbg-saar.de eingesehen werden.